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Gulbenkian case highlights authorities’ failure to pursue art fraud

Weiterer Bericht in Art Critique über die Schwierigkeiten im Vorgehen gegen dreiste internationale Kunstkriminalität mit einem Statement von RA Dr. Hannes Hartung:

It’s not the only controversy in which Gulbenkian is embroiled, either: she apparently cheated an art collector out of an Andy Warhol print and stole £50,000 from former client Jacqui Ball. The Warhol fraud – originally reported in the Art Newspaper – came to light when the collector realised that Gulbenkian had pocketed, rather than passed on, the £115,000 paid by a London dealer to acquire the Queen Elizabeth II print. The deception was reported when Gulbenkian was already under investigation for the Ticolat crime.

Gulbenkian acquired her society credentials when she married into one of Europe’s most respected art-collecting families – a connection that Hannes Hartung, who is coordinating legal action in both cases, believes Gulbenkian is cynically exploiting to ‘lure in victims’.

Es ist auch nicht die einzige Kontroverse, in die Gulbenkian verwickelt ist: Sie soll einen Kunstsammler um einen Andy-Warhol-Druck betrogen und 50.000 Pfund von der ehemaligen Klientin Jacqui Ball gestohlen haben. Der Warhol-Betrug – über den ursprünglich in der Kunstzeitung berichtet wurde – kam ans Licht, als der Sammler erkannte, dass Gulbenkian die 115.000 £, die ein Londoner Händler für den Erwerb des Holzschnitts von Königin Elisabeth II. bezahlt hatte, eher eingesteckt als weitergegeben hatte. Die Täuschung wurde gemeldet, als gegen Gulbenkian bereits wegen des Ticolat-Verbrechens ermittelt wurde.

Gulbenkian erwarb ihr gesellschaftliches Ansehen, als sie in eine der angesehensten Kunstsammlerfamilien Europas einheiratete – eine Verbindung, die Hannes Hartung, der in beiden Fällen die rechtlichen Schritte koordiniert, nach Ansicht von Gulbenkian zynisch ausnutzt, um „Opfer anzulocken“.

 

Quelle: Gulbenkian case highlights authorities’ failure to pursue art fraud

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