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Aktuelles Compliance & Defence Medienrecht | Media & Actors

#MeToo in Film- und Theaterwelt: Ein strukturelles Problem – taz.de

THEMIS Hartung & Partner Rechtsanwälte steht mit seinem Namen Pate für die THEMIS Vertrauensstelle des Bundesverbands Schauspiel (BFFS) gegen sexuelle Gewalt in der Welt des Films und des Theaters.

Diese hat jetzt eine interessante Studie veröffentlicht, über welche die taz anbei berichtet.

Quelle: #MeToo in Film- und Theaterwelt: Ein strukturelles Problem – taz.de

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Aktuelles Compliance & Defence Kunstrecht | Art & Culture

Art Heiress Faces Lawsuit Over Andy Warhol Print | My Art Broker

The Art Newspaper has reported that Angela Gulbenkian, a German woman who married into the Gulbenkian family – one of Europe’s wealthiest art-collecting families of Lisbon’s The Calouste Gulbenkian Museum fame, has been accused of fraud (and not for the first time).

A complaint was filed in January in Munich on behalf of an anonymous London art dealer. His lawyer, Hannes Hartung, states that his client was sold Andy Warhol’s Queen Elizabeth II print in March 2019 for £115,000 by Gulbenkian.

However, Gulbenkian never gave the money to the original owner, meaning Hartung’s client found this out only when the original owner filed a legal case against him demanding the return of the picture or payment. However, the London dealer had already resold Queen Elizabeth II. According to Hartung, since then, the print has been sold again. “We do not know where the Warhol is now, but Gulbenkian kept the money,” Hartung said.

For many who have followed Gulbenkian’s dealings this case will sound familiar. In fact, court papers suggest this is “exactly the same scam” the Gulbenkian allegedly implemented against art advisor Mathieu Ticolat, who claims Gulbenkian defrauded him out of £1.1million for a yellow pumpkin sculpture by Yayoi Kusama that he never received.

Auf Deutsch:

Die Zeitschrift Art Newspaper  berichtet, dass Angela Gulbenkian, eine deutsche Frau, die in die Familie Gulbenkian eingeheiratet hat – eine der wohlhabendsten Kunstsammlerfamilien Europas mit der Berühmtheit des Calouste Gulbenkian Museums in Lissabon – des Betrugs beschuldigt wurde (und das nicht zum ersten Mal).

Eine Beschwerde wurde im Januar in München im Namen eines anonymen Londoner Kunsthändlers eingereicht. Sein Anwalt, Hannes Hartung, gibt an, dass sein Mandant Andy Warhols Queen Elizabeth II-Druck im März 2019 für 115.000 Pfund von Gulbenkian verkauft wurde.

Gulbenkian gab das Geld jedoch nie an den ursprünglichen Besitzer, was bedeutet, dass Hartungs Klient dies erst herausfand, als der ursprüngliche Besitzer eine Klage gegen ihn einreichte und die Rückgabe des Bildes oder die Bezahlung verlangte. Der Londoner Händler hatte jedoch bereits Königin Elisabeth II. weiterverkauft. Seither, so Hartung, sei das Bild wieder verkauft worden. „Wir wissen nicht, wo der Warhol jetzt ist, aber Gulbenkian hat das Geld behalten“, sagte Hartung.

Für viele, die Gulbenkians Geschäfte verfolgt haben, wird dieser Fall bekannt klingen. Tatsächlich deuten Gerichtsunterlagen darauf hin, dass dies „genau derselbe Betrug“ ist, den Gulbenkian angeblich gegen den Kunstberater Mathieu Ticolat durchgeführt hat, der behauptet, Gulbenkian habe ihn um 1,1 Millionen Pfund für eine gelbe Kürbisskulptur von Yayoi Kusama betrogen, die er nie erhalten hat.

Quelle: Art Heiress Faces Lawsuit Over Andy Warhol Print | My Art Broker

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Aktuelles Compliance & Defence Kunstrecht | Art & Culture THEMIS Law

Gulbenkian case highlights authorities’ failure to pursue art fraud

Weiterer Bericht in Art Critique über die Schwierigkeiten im Vorgehen gegen dreiste internationale Kunstkriminalität mit einem Statement von RA Dr. Hannes Hartung:

It’s not the only controversy in which Gulbenkian is embroiled, either: she apparently cheated an art collector out of an Andy Warhol print and stole £50,000 from former client Jacqui Ball. The Warhol fraud – originally reported in the Art Newspaper – came to light when the collector realised that Gulbenkian had pocketed, rather than passed on, the £115,000 paid by a London dealer to acquire the Queen Elizabeth II print. The deception was reported when Gulbenkian was already under investigation for the Ticolat crime.

Gulbenkian acquired her society credentials when she married into one of Europe’s most respected art-collecting families – a connection that Hannes Hartung, who is coordinating legal action in both cases, believes Gulbenkian is cynically exploiting to ‘lure in victims’.

Es ist auch nicht die einzige Kontroverse, in die Gulbenkian verwickelt ist: Sie soll einen Kunstsammler um einen Andy-Warhol-Druck betrogen und 50.000 Pfund von der ehemaligen Klientin Jacqui Ball gestohlen haben. Der Warhol-Betrug – über den ursprünglich in der Kunstzeitung berichtet wurde – kam ans Licht, als der Sammler erkannte, dass Gulbenkian die 115.000 £, die ein Londoner Händler für den Erwerb des Holzschnitts von Königin Elisabeth II. bezahlt hatte, eher eingesteckt als weitergegeben hatte. Die Täuschung wurde gemeldet, als gegen Gulbenkian bereits wegen des Ticolat-Verbrechens ermittelt wurde.

Gulbenkian erwarb ihr gesellschaftliches Ansehen, als sie in eine der angesehensten Kunstsammlerfamilien Europas einheiratete – eine Verbindung, die Hannes Hartung, der in beiden Fällen die rechtlichen Schritte koordiniert, nach Ansicht von Gulbenkian zynisch ausnutzt, um „Opfer anzulocken“.

 

Quelle: Gulbenkian case highlights authorities’ failure to pursue art fraud

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German socialite Angela Gulbenkian faces second criminal case over Warhol picture | The Art Newspaper

Bericht im Art Newspaper über die Verfahren gegen Angela Gulbenkian in London und gegen ihre Mutter in München. RA Dr. Hartung vertritt u.a. die Verfahren gegen die Mutter von Angela Gulbenkian in München.

Since then, the print has been sold again, according to Hannes Hartung, the lawyer acting for the London dealer in the new case as well as leading the legal action in Germany concerning the Kusama pumpkin. “We do not know where the Warhol is now, but Gulbenkian kept the money,” he adds.

Gulbenkian faces trial on 11 May in London, where she also has a residence, after being charged last May with two counts of theft: one relating to the pumpkin sculpture; the other relating to the theft of £50,000 from client Jacqui Ball. Gulbenkien entered not guilty pleas to both charges at Southwark Crown Court in September and has vigorously denied any allegations of theft.

Auf Deutsch:

Seither wurde die Druckgraphik wieder verkauft, so Hannes Hartung, der Anwalt des Londoner Händlers in dem neuen Fall, der auch die Klage in Deutschland wegen des Kürbisses von Kusama vertritt. „Wir wissen nicht, wo der Warhol jetzt ist, aber Gulbenkian hat das Geld behalten“, fügt er hinzu.

Gulbenkian muss sich am 11. Mai in London, wo sie auch einen Wohnsitz hat, vor Gericht verantworten, nachdem sie im vergangenen Mai in zwei Fällen wegen Diebstahls angeklagt worden war: zum einen wegen Diebstahls der Kürbisskulptur und zum anderen wegen Diebstahls von 50.000 Pfund von der Klientin Jacqui Ball. Gulbenkien hat im September vor dem Southwark Crown Court in beiden Anklagepunkten auf „nicht schuldig“ plädiert und alle Vorwürfe des Diebstahls energisch zurückgewiesen.

Quelle: German socialite Angela Gulbenkian faces second criminal case over Warhol picture | The Art Newspaper

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Compliance & Defence Kunstrecht | Art & Culture Presse THEMIS Law

THEMIS Hartung & Partner Rechtsanwälte mbB | Jahresrückblick 2019

Liebe Freundinnen und Freunde der Kanzlei,

Schon wieder neigt sich ein tolles Jahr seinem Ende zu. Dankbar und zufrieden blicke ich darauf zurück. Wir konnten viele Fälle erfolgreich abschließen.

So führte u.a. unsere Strafverteidigung von Auktionatoren bei einem großen Strafprozess mit 190 Anklagepunkten zur Einstellung des Verfahrens. Durch das ganze Jahr hinweg haben wir mit Freude und Engagement für unsere Mandanten gekämpft, für ihre Rechte, für ihr Eigentum, für ihre Persönlichkeitsrechte und für vieles mehr.

Eine kleine Auswahl besonderer Fälle des Jahres 2019 finden Sie in unseren Art Law Highlights 2019 unten. Wir bleiben dran und freuen uns auf die Herausforderungen der Zukunft und das Jahr 2020.

Am Meisten freuen wir uns aber auf den weiteren Austausch mit Ihnen!

Fröhliche Weihnachten und ein glückliches, erfolgreiches und gesundes neues 2020!

Herzlichst

Ihr Hannes Hartung

Quelle: THEMIS Hartung & Partner Rechtsanwälte mbB | THEMIS Hartung & Partner | Jahresrückblick 2019

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RA Hannes Hartung: Compliance und Litigation PR – YouTube